Heidenheim: Herta Keinath Stiftung

 
 

Kategorie

Mission, Ökumene, Entwicklungshilfe

Errichtet

2014

Zweck

Förderung der weltweiten christlichen Mission und christliche
Jugendsozialarbeit

Vermögen

342.000 Euro

Form

Selbstständige kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts

 
 

Geschichte

Herta Keinath wurde 1925 Paoking in China geboren. Ihre Eltern lebten und wirkten dort im Auftrag der Liebenzeller Mission. 1928 kehrte die Familie nach Deutschland zurück und ließ sich in Heidenheim nieder. Herta Keinath verbrachte dort ihre Jugend, machte eine hauswirtschaftliche  Ausbildung, später auch eine Ausbildung zur Gemeindehelferin. Ab 1954 wirkte sie fünfzehn Jahre lang als Missionsschwester der Rheinischen Mission in Süd- und Südwestafrika. Anschließend arbeitete sie bis zu ihrer Pensionierung als Religionslehrerin in Heidenheim. Die letzten Lebensjahre verbrachte  Herta Keinath im Haus an der Teck in Dettingen unter Teck. Dort gründete sie die nach ihr benannte „Herta Keinath Stiftung – Stiftung für weltweite christliche Mission und christliche Jugendsozialarbeit“.

Die Stiftung fördert entsprechend tätige christliche Werke, Verbände und Vereine.