Tübingen/Stuttgart: Juliane-von-Koch-Stiftung

 
 
 

Kategorie

Diakonie

Errichtet

2015 (2007)

Zweck

Förderung der Gesundheitsversorgung in Afrika

Vermögen

158.000 Euro

Form

Unselbstständige Stiftung kirchlichen Rechts in
Verwaltung der Landeskirchenstiftung

 
 

Geschichte

Mehreren Reisen der Namensgeberin nach und durch Afrika verdankt die Stiftung ihren Zweck, nämlich die Gesundheitsversorgung in Afrika zu fördern. Dies geschieht etwa durch die Lieferung von Medikamenten und medizinischem Gerät wie auch durch die Unterstützung der Ausbildung örtlicher Fachkräfte, um eine langfristige Versorgung gewährleisten zu können.

Die Stiftung bietet eine umfassende, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in vernachlässigten Regionen und wirtschaftlich armen Ländern. Nicht nur im medizinischen Bereich, sondern auch im  pharmazeutischen und pflegerischen Bereich wird Großes geleistet. Durch langjährige Erfahrung besteht ein enger Kontakt zu örtlichen Kirchen und Organisationen, da die Projekte gemeinsam entwickelt, aufgebaut und begleitet werden. Vermittelt wird diese Förderung durch das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm), welches die Erträge der Stiftung erhält und verwendet.

Die im Jahr 2007 durch den Sohn von Juliane von Koch, Henry von Bose, in der Trägerschaft des Difäm errichtete „Juliane-von-Koch-Stiftung“ wurde 2015 als unselbstständige Stiftung in die Trägerschaft der Landeskirche übergeben. Der Zweck bleibt unverändert.