Schneller Stiftung - Erziehung zum Frieden

Erziehung zum Frieden dank der Schneller-Stiftung

Errichtet: 2007

Zweck: Förderung der Schneller-Schulen im Libanon und in Jordanien

Geschichte: „Wenn viele kleine Leute viele kleine Schritte tun, dann können sie das Gesicht der Welt verändern“ – dies war im Jahr 2007 die Motivation der damaligen Direktorin des Evangelischen Oberkirchenrats, Margit Rupp, gemeinsam mit den Gründungsstifterinnen und -stiftern die „Schneller  Stiftung – Erziehung zum Frieden“ durch den Evangelischen Verein für die Schneller Schulen (EVS) zu schaffen. Die Schneller Stiftung unterstützt der Johann-Ludwig-Schneller-Schule im Libanon und die Theodor-Schneller-Schule in Jordanien. Deren Aufgabe ist es, Kinder aus sozial schwachen Familien zu Frieden und Toleranz zu erziehen und ihnen durch eine gute Schul- und Handwerksausbildung langfristige Lebensperspektiven zu eröffnen. An beiden Schulen leben christliche und muslimische Kinder, so dass die Stiftung auch das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Religionen und Traditionen fördert. Die Arbeit solcher Schulen gibt Kindern in schwierigen Zeiten Hoffnung, vermittelt  ihnen Werte, befähigt sie zu einem friedlichen Zusammenleben und lässt ihnen eine solide Ausbildung zukommen. Die Stiftung finanzierte Renovierungen an Tagesschule und Internat der Theodor-Schneller Schule sowie die Heizungsoptimierung und das neue Energiekonzept der Johann-Ludwig-Schneller Schule.

Vermögen: 2,2 Millionen Euro

Form: Selbstständige kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts

Kontakt: Evangelische Mission in Solidarität e.V., Pfarrer Dr. Uwe Gräbe, Vogelsangstraße 62, 70197 Stuttgart, Telefon 0711 63678-37, graebe@ems-online.org | www.evs-online.org

Zuwendungen: Schneller Stiftung – Erziehung zum Frieden
IBAN: DE09 5206 0410 0000 4074 37, BIC: GENODEF1EK1 (Evangelische Bank)
Verwendungszweck: Schneller Stiftung