Stiftung Diakonie Winnenden

Errichtet: 2013

Zweck: Langfristige Sicherung der Kranken- und Altenpflege

Geschichte: Um das diakonische Wirken zugunsten bedürftiger Menschen in der Region Winnenden nachhaltig zu sichern und zu stärken, hat der Krankenpflegeverein Winnenden e. V. 400.000 Euro zur Verfügung gestellt. Damit wurde im Jahr 2013 die „Stiftung Diakonie Winnenden“ errichtet. Mit den Stiftungserträgen werden insbesondere die Dienste der Alten-, Kranken-, Haus und Familienpflege unterstützt. Die Trägerschaft der unselbstständigen Stiftung liegt bei der Landeskirche, die Verwaltung bei der Landeskirchenstiftung. Zahlreiche Ehrenamtliche und Hauptamtliche des Diakonischen Werks arbeiten zusammen, um Menschen in dieser Region in Sorgen und Nöten beizustehen und für eine bessere Lebensqualität älterer und kranker Bürger zu sorgen. Die Stiftung trägt dazu bei, das Leben selbstbestimmt zu gestalten und ein leidenschaftliches menschliches Miteinander und Füreinander zu gewährleisten. Die Stiftung Diakonie Winnenden versucht, Grenzen zu überwinden, um gemeinsam Gutes zu bewirken und darin den christlichen Glauben zum Ausdruck zu bringen. Dabei steht die individuelle Situation des Einzelnen mit seinen leiblichen, geistigen, seelischen, religiösen und sozialen
Bedürfnissen im Mittelpunkt der täglichen Arbeit.

Vermögen: 430.000 Euro

Form: Unselbstständige Stiftung kirchlichen Rechts in Verwaltung der Landeskirchenstiftung

Kontakt: Dr. Werner Vollmer (Vorsitzender des Stiftungsbeirats), Wallstr. 24, 71364 Winnenden, Telefon 07195 60698 | werner.h.vollmer@web.de

Zuwendungen: Stiftung Diakonie Winnenden
IBAN: DE96 6025 0010 0015 0989 04 , BIC: SOLADES1WBN (Kreissparkasse Waiblingen)
Verwendungszweck: Stiftung Diakonie Winnenden